Beratung für Eltern drogengefährdeter Jugendlicher

Die Anfragen von Eltern, die die Befürchtung haben, dass ihr Kind mit illegalen Drogen experimentiert oder die bereits wissen, dass sie diese konsumieren, haben stark zugenommen.

Die Drogenberatungstelle ist in solchen Fragen immer erste Anlaufstelle.

Jugendliche haben eine Fülle von Entwicklungsaufgaben zu bewältigen.
Der Umgang mit den Alltagsdrogen Nikotin und Alkohol gehört dazu; viele Jugendliche probieren auch illegale Drogen aus. Oft handelt es sich um punktuelle und gelegentliche Erfahrungen, die nicht automatisch in regelmäßiges oder gar süchtiges Verhalten führt.
Wenn allerdings persönliche Probleme, belastende Situationen und Schwierigkeiten in Schule, Lehre oder Beruf hinzukommen, wächst die Gefahr, dass aus gelegentlichem Konsum missbräuchlicher und gewohnheitsmäßiger Problem-Konsum wird.

Nutzen Sie frühzeitig die Möglichkeit professioneller Begleitung durch schwierige Zeiten!

MitarbeiterInnen unserer Beratungsstelle sind Experten für Sucht und soziale Probleme und in der Lage, schwierige Entwicklungen unvoreingenommen und mit professionellem Blick anzugehen.

Umfassende Informationen über Wirkungsweisen, Gebrauch und Risiken von Cannabis sowie über die rechtliche Lage können bereits helfen, die Dinge klarer einzuschätzen und Angst und Unsicherheit abzubauen.

Unser Beratungsangebot für Eltern ist kostenlos und wird angeboten von:
Bernd Nordlohne,
Irmhild Wegner
Hans Adam.

Telefonische Terminvereinbarung ist von Mo-Do zwischen 9 und 17.Uhr und Fr. von 8-15 Uhr unter 0231-477376-0 möglich.


zurück  zum Seitenanfang