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Kontakt

Schwanenwall 42
44135 Dortmund
Fon: 0231 - 47 73 76- 0
Fax: 0231 - 47 73 76- 13
info@drobs-dortmund.de

Öffnungszeiten
Mo - Mi
09.00 - 12.30
13.30 - 17.00
Do
09.00 - 12.30
13.30 - 18.00
Fr
09.00 - 15.00

Unser Leitbild

Die DROBS leistet professionelle Hilfen für drogenkonsumierende, drogengefährdete und drogenabhängige Menschen und deren Angehörige. Informations- und Bildungsangebote für Multiplikatoren führen wir im Rahmen betrieblicher Suchtprävention und schulischer sowie außerschulischer Kinder- und Jugendarbeit durch.

Unsere Leitwerte hierfür sind:

Wertschätzung

Die Wertschätzung des Menschen und die Achtung seiner Würde ist Grundlage unseres Handelns. Wir nehmen die Menschen, die im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen, in ihrer Lebenswirklichkeit an und begegnen ihnen mit Interesse, Offenheit und Empathie. Wir treten der Ausgrenzung, Diskriminierung und Kriminalisierung von Drogenkonsumenten entgegen.

Qualität

Wir sehen Menschen nicht einseitig in ihrem problematischen Drogenkonsum, sondern ganzheitlich mit ihren Resourcen, die wir erkennen und stärken wollen. Dabei müssen wir ihre und unsere Grenzen erkennen, wahren und akzeptieren.

Qualität in Drogenhilfe und Suchtprävention heißt für uns

  • zielorientiertes und reflektiertes Handeln
  • Arbeiten an der eigenen Professionalität
  • Fördern der Bereitschaft zur Innovation und Eigeninitiative jedes/r MitarbeiterIn
  • Offenheit für Kritik und Veränderung
  • Transparenz der Arbeit
  • verantwortlicher Umgang mit materiellen und finanziellen Resourcen

Gesundheit

Gesundheit umfasst den gesamten Menschen in seiner körperlichen, seelischen und sozialen Dimension. Für die MitarbeiterInnen bedeutet dies die Pflicht und das Recht auf bestmöglichen Schutz ihrer Gesundheit.

Gesundheitsvorsorge ist Suchtvorbeugung und heißt

  • Förderung der Selbstverantwortung und Persönlichkeitsentwicklung,
  • Vermeidung und Aufschieben des Substanzkonsums bei Kindern und Jugendlichen,
  • Entwicklung eines kritischen Konsumverhaltens.

DROGENHILFE DIENT

  • dem Überleben
  • der Beendigung weiterer Verelendung,
  • der Förderung der Selbstverantwortung und dem Ausstieg aus der Abhängigkeit.