1973 machten engagierte Mitarbeiter aus Telefonseelsorge und Jugendgerichtshilfe erste Beratungsangebote für drogenkonsumierende und dadurch in Schieflage geratene Jugendliche in Dortmund. Daraus entstand später der «Verein zur Bekämpfung des Drogenmißbrauchs» und Anfang der 80er die DROBS.

In dieser nunmehr 35jährigen Geschichte haben wir unser Angebot für drogengefährdete und drogenabhängige Menschen und deren Angehörige sowie für Ausbilder, Lehrer, Mitarbeiter der Jugendhilfe und Ärzte ständig ausgebaut und verbessert .

Die Mitarbeiter unterliegen der Schweigepflicht.
Die Beratungsangebote sind kostenfrei.


DROBS / Drogenhilfe dient


(aus unseren Leitwerten)

Hier gibt es ein PANOramabild der DROBS